Ferien ohne Handicap
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Gestaltung der Camps

 

Unsere Programmhighlights sind aktuell Besuche von Lamas, Hunden, Schwimmausflüge, Sinnesworkshops und Malworkshops.

Es ist zumeist so, dass am Vormittag ein solches Angebot stattfindet und die zweite Hälfte des Tages Zeit zum Verarbeiten ist. Für den einen bedeutet dies vielleicht im Garten ausruhen, im Planschbecken abkühlen, in der Hängematte schaukeln, sich mit anderen spielen, sich mit „eigenen Spielsachen“ beschäftigen, oder gemeinsam Eis essen gehen, einen Spaziergang machen, Musik machen, Musik hören oder ähnliches. Diese Zeiten sind auch wunderbar dafür geeignet, damit Spontanes entstehen kann, sowie auch Beziehungen untereinander.

Das Programm orientiert sich in erster Linie an den Fähigkeiten des „Schwächsten“, damit für diese keinesfalls eine Überforderung stattfindet.

Es wird aber auch keinem aktivitätsfreudigem Kind langweilig werden, da durch die 1:1 – Betreuung auf alle Bedürfnisse eingegangen werden kann.

Der Rhythmus des einzelnen Kindes steht immer an erster Stelle, was durch sorgfältige und einfühlsame Betreuer gut möglich ist.

Das Erleben der Gruppe wird ungezwungen und freizügig angeboten.

Bei Kindern, die aktiver sind, kann durch die Einzelbetreuung ebenso auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden, wie Kinder, die viel Zeit zum Genießen brauchen!

In unseren altersgemischten Gruppen entstehen immer wieder lustige und spannende Kontakte und Beziehungen untereinander.